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Dienstag, 18.12.2007, 00:18

Der Tod ist nicht, was er scheint.
Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen,
ich bin ich, ihr seid ihr,
das, was ich für euch war,
bin ich nimmer noch.
Gebt mir den Namen,
den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir,
wie ihr es immer getan habt,
gebraucht nie eine andere Redensweise,
seid nicht feierlich oder traurig,
lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht habne,
betet, lacht, denkt an mich,
damit mein Name
im Haus ausgesprochen wird,
so, wie es immer war,
ohne irgend eine besondere Bedeutung,
ohne Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das,
was es immer war.
Der Faden ist nich durchgeschnitten.
Warum soll ich nicht mehr
in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht merh
in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
ich bin nur
auf der anderen Seite des Weges.


Dienstag, 18.12.2007, 00:04

Hallo Mädls!

Ich habe einige Eintragungen von euch durchgelesen und dabei bin ich auf einen Beitrag gestoßen, der mich sehr berührt und nachdenklich gemacht hat. Ich möchte euch davon erzählen und ev. kennt ihr dieses Gefühl!

Ich musste in Deutsch eine Charakteristik verfassen, doch mir viel es sehr schwer, eine Person, die ich gut kenne bzw. kannte zu beschreiben. Doch vor einigen Jahren lehrte mich ein Mensch, dass wir im Großen und Ganzen überhaupt nicht wissen, was man denkt, fühlt bzw. braucht um glücklich, zufrieden zu sein und sich geborgen und geliebt fühlt, einfach nicht glaubt unnötig da zu sein. Ich hatte immer dieses Gefühl dass er gerne hier auf der Erde sein würde, jedoch kam es anders, so unerwartet und plötzlich. Er hat sich entschlossen nicht mehr in unserer Gegenwart zu bleiben.
Und in solchen Momenten wird einem bewusst, dass man einen Menschen nicht von den inneren Werdten beschreiben kann, sondern nur von den Äußerlichkeiten und die Dinge, die er verrichtet.

Über den ich in diesem Aufsatz berichte, war mein Opa. Er war groß, hatte grün-braune Augen, gräuerliches Haar und ein Lächeln, dass die Leute liebten und verzauberten. Sein Körperbau war kräftig, jedoch hatte er einen kugelrunden Bauch auf dem ich schon als kleines Mädl gerne lag. Sein Hobby war im Weingarten und im Keller zu arbeiten. Er fuhr bei jedem Wetter ob Kälte oder Hitze, Regen, Wind oder Sonnenschein mit seinem roten, alten Traktor frühmorgens hinaus, kam zu Mittag nach Hause um sich zu stärken und wieder legte er sich ins Zeug und arbeitete bis spät am Abend. Danach holte er sich seine Jause und fuhr in den Keller. Meinen Opa hatte ein jeder gekannt. Wenn die Leute sahen, dass er die Kellertür offen hatte, dann blieben sie stehen und freuten sich mit ihm ein Gläschen Rotwein zu trinken. Sie liebten und vergötterten ihn, denn er war lustig, witzig und er sang Lieder mit ihnen. Er hörte auch den Menschen zu und wenn sie oder wir etwas brauchten oder nicht wussten wie wir zu diesem Ort kommen konnten, dann nahm er sein Auto und flitze mit uns durch die Gegend. Er versuchte aus allem das Beste zu machen. Jedoch kam er des Öfteren betrunken nach Hause, dass uns nicht gefallen hatte, aber er machte es am nächsten Tag sofort wieder gut. Er spielte mit uns Kindern und half uns bei der Gartenarbeit. Man kann sagen er war ein Arbeitstier. Er war auch sehr mutig, jedoch wenn er Probleme hatte, dann sprach er nicht darüber, sondern schluckte es hinunter. Das war sehr schlecht. Er hatte eine harte Schale aber einen sehr weichen Kern.

Jetzt wo er nicht mehr bei uns ist, bemerke ich erst wie sehr er mir fehlt, wie viel ich ihm noch sagen und fragen möchte. Wie sehr ich manche Dinge gar nicht tun wollte, weil ich erst jetzt verstanden habe, warum es so war. Doch es ist zu spät. Ich hoffe und glaube, dass es ihm jetzt besser geht als hier, dass er den Einklang mit sich selbst gefunden und Frieden mit der Welt geschlossen hat.

In der Weihnachtszeit denkt man insbesondere an die Verstorbenen und wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wäre es, dass ich meinen Opa sagen könnte, dass ich ihn sehr lieb habe und dass ich ihn nie vergessen werde ich für alles Dankbar bin.